Noch neun Spiele hat der SV Meppen in dieser Saison in der Regionalliga Nord zu absolvieren. Die nächste Begegnung steht am Samstag beim 1. FC Phönix Lübeck an. Anstoß am Buniamshof ist um 14 Uhr. Aktuell steht das Team von SVM-Trainer Lucas Beniermann mit einem Punkt Vorsprung an der Tabellenspitze. Ärgster Verfolger ist der SV Drochtersen/Assel, der sein Nachholspiel unter der Woche gegen Blau-Weiß Lohne mit 4:1 gewonnen hat und damit auf die gleiche Anzahl an Spielen wie der SVM kommt. Den Platz an der Sonne wollen die Meppener auch nach Abpfiff in Lübeck inne haben. Dafür zählen drei Punkte. Das wäre das 13. ungeschlagene Spiel in Folge. Auf geht’s, Männer!
„Nach drei Siegen in Serie und zehn Punkten aus vier Spielen sind wir gut ins neue Jahr gestartet und direkt angekommen“, berichtet Beniermann. „Wir wollen in Lübeck unbedingt nachlegen, wissen aber um die Schwierigkeit der Aufgabe. Wir freuen uns, in Lübeck wieder zahlreiche SVM-Fans begrüßen zu dürfen. Wir werden alles dafür tun, unsere Serie auszubauen, um weiterhin ganz oben in der Tabelle zu stehen.“
Mit Phönix Lübeck hat der SV Meppen eine hohe Hürde zu erklimmen. Das Team von Trainer Christiano Adigo belegt aktuell mit 37 Punkten aus 23 Spielen den fünften Tabellenrang. Die Lübecker sind mit einem 0:2 gegen SV Drochtersen/Assel und einem 1:1 beim Bremer SV ins neue Jahr gestartet. Phönix wartet derzeit seit sechs Spielen auf einen Sieg.
Interner Top-Torjäger ist Arthur Inaka. Der 22-jährige Stürmer kommt bisher auf acht Tore. Benjamin Luis und Julian Markvoort haben mit jeweils vier Vorlagen die meisten Tore vorbereitet.
„In Lübeck erwartet uns eine sehr komplizierte Aufgabe. Wir werden es mit einem sehr intensiven Gegner zu tun bekommen, der gerade im eigenen Stadion sehr schwer zu bespielen ist. Unsere Sinne müssen vor allem im Spiel gegen den Ball maximal geschärft sein. Die Intensität wird schließlich entscheiden, auch darüber ob wir in unsere fußballerischen Momente kommen“, erklärt Beniermann.
Beim SV Meppen fallen Thorben Deters, Jonathan Wensing, Lasse Zumdieck und der langzeitverletzte Niclas Nadj weiterhin aus. Mika Herrmann ist nach einem Platzverweis beim Spiel der zweiten Mannschaft gesperrt.


